Schnappschüsse

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1948/49 – 1998/99

50 Jahre Abiturausbildung in Lübz 1948/49 – 1998/99

Die Digitalisierung, Überarbeitung und Aktualisierung der Schulchronik des Lübzer Eldenburg-Gymnasiums findet durch die Unterstützung des Verbandes SCHULE+plus in einem freiwilligen Projekt durch Schüler der Schule statt.

Mitwirkend an der Digitalisierung dieser Chronik waren:
Thilo Krachenfels, Christian Dollmanski, Antje Haberecht, Caroline Timm, Lukas Janne, Nico Michael, Schröbler, Oliver Maaß, Sophie Beck, Vivien Lange, Bernadette Donauer

Betreuende Lehrerin:
G. Müller

Vorwort

Zeichnung Susanne Boß (Klasse 6-1)

Das 50jährige Bestehen unserer Schule, die seit dem 1. September 1948 existiert, ist Anlass für uns, Rückschau zu halten. Aus diesem Grund haben wir die Entwicklung von der Oberschule Lübz über die Erweiterte Oberschule bis hin zum Gymnasium Lübz, aber auch ihre langjährige Schultradition, neu beleuchtet. Dazu haben wir die meisten von den rund 2000 Altschülern angeschrieben und sie gebeten, sich noch einmal an die Vergangenheit zu erinnern. Des Weiteren führten wir Interviews mit Altschülern und ehemaligen Lehrern. Dabei legten wir besonderen Wert auf markante Ereignisse, alte Erinnerungen an Schulkameraden sowie Lehrer und spezielle Traditionen. Weiterhin bezogen wir uns auf die „Festschrift anlässlich des 10jährigen Bestehens der Oberschule Lübz” vom 1. September 1958, herausgegeben von H. O. Russbüldt und U. Schuster. Darüber hinaus stützten wir uns auf die kleine Chronik anlässlich der „30. Wiederkehr des 1. Abiturs” vom 26. Mai 1982, welche von W. Kintzel erarbeitet wurde.

Die Geschichte der Schule ist besonders interessant, da sie von verschiedenen politischen Entwicklungsphasen unseres Landes beeinflusst worden ist. Sowie die Spaltung 1949 als auch die Wiedervereinigung Deutschlands 1991 prägten die geschichtliche Entwicklung.

Unser Dank gilt besonders denjenigen, die unserer Schule zu ihrem guten Namen verhalfen. Sie alle haben Einfluss auf die Geschichte unserer Schule genommen und so auf ihre Art und Weise das Bild der Schule geformt.

Die Schüler des Projektkurses Schulchronik

Einleitende Gedanken des Schulleiters

Liebe Altschülerinnen und Altschüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,

die fünfzigjährige Wiederkehr der Einführung der Abiturausbildung in Lübz ist Anlass für eine Festveranstaltung mit ehemaligen Schülern und Lehrern am Lübzer Gymnasium. Die Geschichte der Schulausbildung mit dem Ziel der Erlangung der Hochschulreife spiegelt sich natürlich in der Geschichte der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts mit all seinen Höhen und Tiefen, seinen bedrückenden und doch letztlich befreienden Akzenten wider.

Die Schülerinnen und Schüler haben in den Jahren ihrer Schulausbildung das Leben der Stadt Lübz und ihrer Umgebung beeinflusst und erhielten gleichzeitig durch den Charme dieser Kleinstadt und die kulturellen Umgangsformen an der Bildungsstätte ihre Prägung. Bis zum heutigen Tag haben etwa 2025 junge Menschen ihre Reifeprüfung in Lübz erfolgreich bestanden. Lübzer Abiturienten waren zu allen Zeiten gern gesehene Studenten an den Universitäten und Hochschulen unseres heutigen Landes Mecklenburg – Vorpommern und auch darüber hinaus.

Die Lehrerinnen und Lehrer haben in entscheidendem Maße zur Herausbildung und Formung von Persönlichkeiten beigetragen und vielen Generationen beste Startmöglichkeiten für einen erfolgsversprechenden beruflichen Lebensweg mitgegeben. Erinnern wir uns gemeinsam auf der Festveranstaltung und in den Gesprächen an die vor allem angenehmen Erlebnisse der Lübzer Schulzeit. Durchbrechen wir mal für ein Wochenende Balzacs Motto: „Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich”.

Lübz, den 26.03.1999

Grußwort der Bürgermeisterin der Stadt Lübz, Frau G. Stein

Sehr geehrte Gäste des Traditionstreffens des Gymnasiums Lübz, liebe „Ehemalige”, als Bürgermeister der Stadt Lübz begrüße ich Sie recht herzlich. Ich wünsche uns allen interessante gemeinsame Stunden. Sicher gibt es viele Begegnungen mit lange nicht gesehenen Mitschülern, Lehrern oder Freunden. Ich würde mich freuen, wenn es für Sie auch interessante Begegnungen mit der Stadt Lübz geben würde. Seit der Schulzeit sind sicher einige gravierende Veränderungen eingetreten. Das Gesicht der Lübzer Innenstadt hat sich wesentlich gewandelt. Vielleicht kommen Sie nach dem Traditionstreffen mal wieder nach Lübz. Ich würde mich freuen.

Ich wünsche allen Teilnehmern, dass sie schöne Erinnerungen mitnehmen. Das wäre sicherlich der schönste Dank für alle Organisatoren und fleißigen Helfer.