Schnappschüsse

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Bürozeiten während der Sommerferien

Das Schulsekretariat ist während der Sommerferien zu folgenden Zeiten besetzt:

vom 14.07.14 – 17.07.14 von 07.00 h – 14.00 h

am 15.07.14 von 07.00 – 12.00 h

vom 11.08.14 – 14.08.14 von 07.00 h – 14.00 h

am 15.08.14 von 07.00 h – 12.00 h

vom 18.08.14 – 21.08.14 von 07.00 h – 14.00 h

DAS SEKRETARIAT IST NICHT BESETZT vom 21.07.14 – 08.08.14 sowie am 22.08.14

Herzlich Willkommen

… am Eldenburg-Gymnasium in Lübz. Schauen Sie sich in Ruhe um und erhalten Sie durch das bereitgestellte Material einen Einblick in unser Gymnasium. Diesen Beitrag weiterlesen »

Feierliche Abiturzeugnisübergabe am EGL 2014 – Leinen los

IMG_7679IMG_7621Abiturrede 2014 – Leinen los

ABI 2014 – Leinen los Präsentation

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Kristof schnuppert politische Luft (svz)

Dobbertiner nahm am Planspiel „Jugend und Parlament“ teil / Sein Ausflug führte den Jugendlichen bis in den Plenarsaal des Deutschen Bundestages  - Dobbertin/Lübz/Berlin

In eine andere Rolle schlüpfen, sich mit großen politischen Themen auseinandersetzen, und noch viel mehr. Das stand kürzlich für Kristof Bockholdt ganz oben auf der Agenda. Doch nicht nur das: Im Juni führte ihn dieses Projekt nach Berlin, allein und auf sich gestellt. Denn der Dobbertiner hat beim Planspiel „Jugend und Parlament“ als einer von insgesamt zwei Schülern aus ganz Mecklenburg-Vorpommern teilgenommen. Im Nachhinein erzählt Kristof ganz ruhig und gelassen von seinem politischen Ausflug nach Berlin. Zum ersten Mal hat der 16-Jährige dieses Jahr wählen dürfen. „Ich beschäftige mich schon mit den Parteien und ihren Vorhaben“, erzählt Kristof Bockholdt. Bei den Kommunal- und Bürgermeisterwahlen in diesem Jahr allerdings war er sich zu hundert Prozent sicher. Schließlich ist sein Vater Torsten Bockholdt angetreten und hat es sogleich zum ersten stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Dobbertin geschafft (wir berichteten).Kristof

Mit Politik kennt sich der Eldenburg-Gymnasiast also aus. Schließlich saß sein Großvater, Peter Bockholdt, 24 Jahre in der Gemeindevertretung von Dobbertin. Da wird nicht nur mit den Freunden in der Schule über Politisches gesprochen, sondern auch Zuhause mit dem Vater und dem Opa. Doch Berlin war ein bisschen anders, aufregender. „Es war schon gewaltig das erste Mal in Berlin zu sein und dann alleine“, verrät Kristof. Kurz zuvor hatte seine Schulklasse einen Ausflug nach Berlin unternommen – Dietmar Bartsch (Die Linke) hatte die Lübzer Gymnasiasten eingeladen. Dass Kristof Bockholdt schließlich am Planspiel teilnahm, hatte Rainer Raeschke (Die Linke) organisiert. Diesen Beitrag weiterlesen »

In der Kirche klar Schiff gemacht (svz)

Während ihrer beiden Projektwochen vereinbarte die Klasse 10a des Eldenburg-Gymnasiums mit Pastor Enrico Koch einen Einsatz in der evangelischen Kirche. KircheDort sortierten sie jetzt Bücher und säuberten Gestühl und Orgel. Auch Küster Hans-Jürgen Röttges zeigte sich von den jungen Leuten begeistert: „Die haben richtig zugepackt – super!“

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We are all monkeys – Eldenburg-Gymnasiasten setzen Zeichen (Plauer Zeitung 07/2014 S. 23)

"We all are Monkeys!"

“We all are Monkeys!”

Warum nur ließen sich die SchülerInnen des Eldenburg-Gymnasiums während des Schulsportfests am Freitag mit Bananen fotografieren?

Hintergrund dieser Aktion ist ein Vorfall in der spanischen Fußballliga. Dort wurde vor ein paar Wochen der brasilianischer Spieler Dani Alves während eines Spieles mit Bananen beworfen. Im Nu entwickelte sich aus dieser rassistischen Geste die Aktion „ We are all monkeys“. Fußballer aus aller Welt, aber auch Prominente wie der mecklenburgische Innenminister Caffier, fotografierten sich darauf hin mit Bananen, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

We all are monkeys – Bilder zur Aktion

 

Die Organisatorinnen der Aktion mit unserem Paten Hinnerk Schönemann

Die Mädchen der Gruppe “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” mit Alessa Bär, Herrn Vorhauer und unserem Paten, dem Schauspieler Hinnerk Schönemann

 

 

 

 

 

 

"We all are Monkeys!"

“All boys are monkeys !”

"All girls are monkeys !"

“All girls are monkeys !”

Ein Stück Geschichte erstrampelt (svz-online)

Gymnasiasten aus Lübz radeln entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und sprechen mit Zeitzeugen über DDR-Regime Leisterförde

Die Sonne hatte die schnurgerade Schneise im Wald bei Leisterförde kräftig aufgeheizt, als Jennie Springer gestern den sandigen Weg zwischen den Wäldern entlang geradelt kam. Zusammen mit ihren Klassenkameraden vom Eldenburg-Gymnasium in Lübz und zahlreichen weiteren Radlern legte sie an einer Gedenktafel einen Zwischenstopp ein. „Man fährt durch diese Idylle und ahnt gar nicht, was hier alles passiert ist“, bekannte die Schülerin. Genau an dieser Stelle, wo die Schneise einen rechtwinkeligen Knick macht, wurde vor 38 Jahren Michael Gartenschläger an der deutsch-deutschen Grenze erschossen. Er hatte vom Westen aus zum dritten Mal versucht, einen der tückischen Selbstschuss-Apparate vom längst verschwundenen Grenzzaun zu holen, als er von einem Sondertrupp der Stasi erschossen wurde.Unbenannt (11)

Wenig später erzählte im schattigen Unterholz der ehemalige Bundesgrenzschützer Dieter Schmidt der Grenztour-Truppe, wie er im Frühjahr 1976 die Tage vor und nach dem Tod Gartenschläger erlebte. Uwe Ruthkowski berichtete von seiner gemeinsamen Haftzeit mit Gartenschläger. Beide waren in der DDR wegen läppischer Vergehen zu drastischen Strafen verurteilt und später von der Bundesrepublik freigekauft worden. Auch mit dem Prozess gegen drei der Stasi-Schützen setzten sich die Geschichts-Touristen auseinander. Sie wurden im Jahr 2000 von einem Schweriner Gericht freigesprochen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Exkursion zur KZ Gedenkstätte Sachsenhausen der Klassen 10a und 10c

 

Am 02. Juli 2014 fuhren die Klassen 10a und 10c in die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen. Die Schüler sollten an diesem historischen Ort eigene Recherchen zu verschiedenen Biographien der KZ-Häftlinge oder den Ort selbst durchführen. Nach einer allgemeinen Führung durch die ehemalige Lagerstätte hatte die Gruppe der Klasse 10c die Möglichkeit, eigene Interessensschwerpunkte selbst  zu vertiefen. Der überwiegende Teil der Klasse 10a hingegen entschied sich, die Zeit mit der Mitarbeiterin des Besucherservice der Gedenkstätte zu verbringen und so viele Informationen zu erfragen und zum Teil selbst zu erarbeiten.P1130085

 

 

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Sportplatz mit vielen Mannschaften bevölkert (svz-online)

Sportfest des Lübzer Eldenburg-Gymnasiums war nicht zu übersehen oder zu überhören / Tauziehen musste aus Zeitmangel ausfallen.

Rund 250 Schüler des Lübzer Eldenburg-Gymnasiums machten am vergangenen Freitag bei den diversen Mannschaftswettbewerben des des diesjährigen Sportfests mit.

Für das Volleyballturnier verzeichnete die Meldeliste acht Teams. Hier hatte letztlich die Klasse 9 a die Nase vorn und verwies die Lehrer-Mannschaft auf den zweiten Platz. Als äußerst beliebt stellte sich das Fußballturnier heraus. Die Wettkampfleitung sah sich deshalb genötigt, zwei Leistungsgruppen einzurichten. Bei den fünf Mannschaften in der Kategorie der Jüngeren siegte die Klasse der 7 a., bei den Älteren von acht Teilnehmern die Klasse 11 c. Das Ergebnis des Völkerballturniers (fünft teilnehmende Mannschafte) wird erst am letzten Schultag vor den Sommerferien bekanntgegeben (11. Juli).97841c6f5089f0850dc34a278103b263

Viele Teilnehmer verzeichneten auch die Staffelwettbewerbe. Hierbei gingen die jeweiligen Klassenstufen mit 8er-Teams über insgesamt zwei Stadfionrunden an den Start. Als Sieger stellten sich die 8 a, 7 b, 9 b und die gemischte Manschaft der 11. Klassen heraus. Diesen Beitrag weiterlesen »

Spot an für „endSTATIONstraße“ (svz-online)

So auch das diesjährige Theaterstück des Eldenburg-Gymnasiums Lübz, das am Dienstag, 24. Juni, um 19 Uhr aufgeführt

Unbenannt (8)Etwas scheint anders zu sein – im Atrium des Eldenburg-Gymnasiums Lübz. Sonst erstrahlt der Eingangsbereich der Schule im hellen Licht. Angela Roloff und Maria Hansekowski gestikulieren wild. Es ist laut, auch das ist ungewöhnlich. Rockige Musik erfasst das Atrium. „Tu’ nur mal so mit den Ohrstöpseln“, ruft Deutschlehrerin Maria Hansekowski ihrer Schülerin Linda Szeiffova zu und zeigt mit Armen und Händen, was die Schülerin auf der Bühne machen soll. Linda ist eine von ungefähr 20 Schülern, die dieses Jahr beim Schultheater mitmachen. Unbenannt (10)Sie spielt Miri, ein Mädchen aus gutem Hause. „Miri haut von zu Hause ab und lernt das Leben auf der Straße kennen“, erklärt Schülerin Fenja das neue Theaterstück. Daher auch der Name des Stücks. „endSTATIONstraße“ heißt es. „Miri durchläuft einzelne Stationen auf der Straße, sie bleibt nicht dort“, erklärt Sara. Diesen Beitrag weiterlesen »

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