Schnappschüsse

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Herzlich Willkommen

… am Eldenburg-Gymnasium in Lübz. Schauen Sie sich in Ruhe um und erhalten Sie durch das bereitgestellte Material einen Einblick in unser Gymnasium. Diesen Beitrag weiterlesen »

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Entlang der „grünen“ Grenze (svz)

Heute hat die Natur den ehemaligen Todesstreifen fast vollständig eingenommen / Eine Radtour erinnert an die alten Geschichten der Teilung
Leisterförde

Ein junges Reh schleicht sich aus dem Wald. Langsam erkundet es den Heide-Streifen, verweilt eine kurze Weile. Dann läuft es schnell in den Schutz der gegenüberliegenden Bäume. Nicht immer war es hier so idyllisch. Hier, wo sich einst der best bewachte Grenzstreifen der Welt zwischen der Bundesrepublik und der DDR befand.Grenzrad 1

Am Gartenschläger-Eck bei Leisterförde kann man heute nur noch erahnen, wie es vor über 25 Jahren aussah. „Der rund 50 Meter breite Heide-Streifen war der Kolonnenweg“, erzählt Wolfgang Kniep vom Landschaftspflegeverein Leisterförde. Der sandige Weg wurde damals von den Grenztruppen der DDR von jedem Bewuchs frei gehaltenen. Danach kam der meterhohe Zaun. Die Grenze. Der Ort, an dem Michael Gartenschläger in der Nacht zum 1. Mai 1976 von einem Stasi-Kommando erschossen wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Feierliche Übergabe der Abiturzeugnisse 2016 am EGL “Raum zum Träumen”

Abiturjahrgang 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abirede 2016 – Raum zum Träumen

Abitur 2016 – Präsentation

Nur eine wird Ballkönigin… (svz)

Theater-Freizeitkurs am Lübzer Eldenburg-Gymnasium zeigt erneut selbstverfasstes Stück: „Unter Verdacht“ / Aufführung ist am Mittwoch
Lübz

Lehrerin Angela Roloff in der Rolle der Regisseurin. Sie leitet die Schüler und Schülerinnen der Theatergruppe am Eldenburg-Gymnasium an, die wiederum die Rollen ihres Bühnenstücks proben. „Wenn ich so mache“, ruft Angela Roloff und macht dazu mit der Hand das Zeichen für Sprechen, „seid ihr zu leise.“ „Wissen wir“, schallt es kess von der Bühne zurück. Und die Lehrerin: „Ich weiß, dass ihr’s wisst. Ignoriert’s weiter!“ Ein kleines Scharmützel am Rande, nicht bös gemeint, aber vielleicht liegen insgeheim doch die Nerven ein bisschen blank, denn die Premiere findet bereits am 6. Juli statt. Heute, Freitag, ist Generalprobe.Theater Diesen Beitrag weiterlesen »

Toleranz leben am EGL – Trotz Krieg und Flucht: Ja zum Leben (svz 10-06-16)

Firas Moharram berichtet in der Stiftskirche Lübz über Land, Krieg und Flucht
Lübz
Firas


…Merel de Baat und Firas Moharram beim Vortrag über Syrien.
Foto: monika maria degner.

Vortrag Firas 1

Gut gefüllte Stiftskirche am Mittwochabend in Lübz. Die Besucher lauschen dem Vortrag von…

Seit Januar lernt der 26-jährige Firas Moharram aus Damaskus Deutsch. Für ihn eine Selbstverständlichkeit. Seiner Beharrlichkeit in Sachen Sprache und seiner Offenheit gegenüber dem Land, das ihn aufnahm, war es jetzt zu verdanken, dass in der Stiftskirche ein Vortrag von ihm über Syrien und die Flucht aus diesem Land zu hören war – auf Deutsch. Die junge Merel de Baat, deren freiwilliges soziales Jahr am Eldenburg-Gymnasium Lübz sich nun langsam dem Ende zuneigt, war Firas Moharrams „Sprachlehrerin“. Diesen Beitrag weiterlesen »

Flüchtling berichtet heute von seiner Flucht (svz 08-06-16)

Lübz
firas


Firas spricht heute um 18 Uhr in der Stiftskirche auch über seine Flucht.
Foto: privat

Seit sechs Monaten lebt Firas in Deutschland. Er ist über Griechenland nach Deutschland geflohen. Von seiner Flucht und „dem Leid der Menschen“ in seiner Heimat Syrien will Firas den Menschen erzählen. Und das am heutigen Mittwoch, 8. Juni, um 18 Uhr in der Stiftskirche Lübz, wie FSJlerin Merel de Baat an unsere Redaktion schreibt.

Firas hat in Damaskus, Syriens Hauptstadt, Französisch auf Lehramt studiert. „Er lernt allmählich Deutsch, so dass es jetzt sogar möglich ist, einen Vortrag zu halten. Größtenteils geht es um Syrien, wie es vor dem Krieg war, das Leben und dem Alltag“, schreibt sie in ihrer E-Mail. Firas will auch über seine Flucht sprechen, auch wenn es ihm schwer fällt.

EGL-Schüler abroad – Für ein Jahr geht’s in die USA (svz 04-06-16)

Alexander Herzog aus Plau am See kann die Koffer packen: SPD-Abgeordneter Frank Junge wählte ihn für ein Auslandsstipendium aus
Plau am See/Berlin
Alexander Herzog - Frank Junge

Alexander Herzog (r.) aus Plau am See wurde vom Bundestagsabgeordneten Frank Junge für die Teilnahme am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages nominiert.

Der 15-jährige Alexander Herzog aus Plau am See tritt im August einen einjährigen USA-Aufenthalt im Rahmen eines Austauschprogrammes an, das gemeinsam vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird. Die Patenschaft für die einzelnen Teilnehmer übernehmen Bundestagsabgeordnete. Unter mehreren geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern aus den Wahlkreisen mussten sich die Abgeordneten für eine oder einen entscheiden. Frank Junge freut sich, dass er mit der Patenschaft für Alexander Herzog aus Plau am See auch in diesem Jahr wieder einen Schüler aus seinem Wahlkreis in die USA entsenden darf. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wir sind EGL – Unser Film ist online!

content-1464629532Die tolle Arbeit der Filmtruppe, hier könnt ihr sie noch einmal ansehen. Herzlichen Glückwunsch noch einmal allen Mitwirkenden zu dem wirklich sehenswerten Ergebnis und vielen Dank für Euren Arbeitseifer und Euren Einsatz !!

Toleranz Tanz(t) an Lübzer Penne (svz 03-06-16)

Schüler der „SoR“-Gruppe laden heute um 19 Uhr zum Bandabend in die Turnhalle ein / Drei Bands und ein DJ sorgen für Mucke
Lübz
Wer sich bewegt


Bunte Vielfalt mit Aussage: Auf diesem Banner sollen am morgigen Konzertabend alle Teilnehmer unterschreiben.
Foto: sabrina panknin

Wozu Pappteller alles gut sein können. Mit Gelb, Blau, Rot, Lila angepinselt und zu Peace-Zeichen zurechtgeschnitten, werden sie Dekoration für einen besonderen Bandabend im Eldenburg-Gymnasium Lübz. „Den Konzertabend veranstalten wir jedes Jahr“, erzählt Merel de Baat, die an ihrer ehemaligen Schule derzeit ihr Freiwilliges Soziales Jahr absolviert. Als FSJlerin kümmert sie sich auch um die „SoR“-Gruppe. Mittlerweile engagieren sich 15 Schüler aus den 8., 10. und 11. Klassen in der Gruppe „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ – kurz „SoR“ genannt. Diesen Beitrag weiterlesen »

WIR SIND EGL – EGLianer produzieren eigenen Film

eglfilmWir, eine Gruppe aus 8 Schülern der Klasse 10b vom Eldenburg-Gymnasium Lübz, nahmen vom 23.06.-27.06.2016 an dem Filmprojekt „WIR SIND EGL“, unterstützt vom Medientrecker Rostock, teil. Eine Woche lang wurden wir von der Schule freigestellt und hatten somit die Möglichkeit, eine Dokumentation über die Vielfalt unseres Gymnasiums zu drehen. Vor und hinter der Kamera aktiv, lernten wir, was man alles beachten muss, um letztendlich einen facettenreichen, interessanten Film zu erstellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Toleranz-Konzert in Lübz (svz 28-05-16)

Gymnasiasten der „SoR-Gruppe“ laden am 3. Juni zu „Toleranz Tanz(t)“ in die Sporthalle ein

Lübz

Das Plakat zum Konzert  Foto: egl lübz

Das Plakat zum Konzert
Foto: egl lübz

Gegen Fremdenhass und für Toleranz – dafür stehen die Schüler des Eldenburg-Gymnasiums Lübz ein. Die Schule ist seit 2013 Träger der Plakette „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Mitglieder der SoR-Gruppe machen sich immer wieder Gedanken über mögliche Veranstaltungen. Besuchen Flüchtlingsheime, setzen sich mit der Thematik auseinander.

Mit FSJlerin Merel de Baat ist jetzt eine weitere Idee entstanden. „Gemeinsam mit Bands aus der Umgebung wollen wir einen Abend für Toleranz und gegen Fremdenhass veranstalten“, schreibt uns Merel de Baat in einer E-Mail.

Wer Lust auf gute Musik und Bewegung hat, ist bei diesem Event genau richtig. Denn Bands aus der Region sind mit dabei. Unter dem Motto „Toleranz Tanz(t)“ findet am kommenden Freitag, 3. Juni, das besondere Konzert statt. Einlass in der Turnhalle des Lübzer Eldenburg-Gymnasiums ist um 19 Uhr. Dann wird nicht nur DJ Huber an den Turntables stehen, sondern auch „Whysoserious“, „Restposten“ und „Nullpunkt“ den Konzertgängern ordentlich einheizen.

Mit dem Konzert wollen die Veranstalter nicht nur für gute Musik sorgen, sondern vor allem gegen Fremdenfeindlichkeit einstehen. Wer ebenfalls ein Zeichen setzen möchte, sollte diesen Abend nicht verpassen.

Sapa

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